Beweglichkeit: Bedeutung im Sporteignungstest
Beweglichkeit misst die Bewegungsamplitude der Gelenke, aktiv und passiv. Welche Rolle sie im Sporteignungstest spielt und wo sie mitentscheidet.
Fachbegriffe rund um Sporteignungstest, Sportstudium und Trainingslehre, kurz erklärt.
Beweglichkeit misst die Bewegungsamplitude der Gelenke, aktiv und passiv. Welche Rolle sie im Sporteignungstest spielt und wo sie mitentscheidet.
Maximalkraft im Sporteignungstest: Definition, Abgrenzung zu Schnellkraft und Kraftausdauer, sowie ihre Rolle beim Bankdrücken in Mainz und Koblenz.
Schnellkraft ist die Fähigkeit, in kurzer Zeit hohe Kraft zu entwickeln. Wichtig für Sprint, Sprung und Wurf im Sporteignungstest, etwa in Mainz.
Ausdauer im Sporteignungstest: Definition, Grundlagenausdauer und die Laufdistanzen von 2000 bis 3000 Metern, die Bochum, Mainz und Gießen prüfen.
Koordinative Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Reaktion und Kopplung entscheiden, wie sauber du Turnen und Sportspiele im Sporteignungstest ausführst.
Konditionelle Fähigkeiten sind Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit, abgegrenzt von koordinativen Fähigkeiten im Sporteignungstest.
Eignungsabklärung ist der Schweizer Fachbegriff für den Sporteignungstest: EHSM Magglingen prüft sportmotorisch und Berufsfeld, Kosten ab CHF 100.
Die Ergänzungsprüfung ist Österreichs Zulassungsprüfung vor dem Sportstudium in Graz, Salzburg, Wien und Innsbruck: Begriffe, Termine 2026, Kosten.
Studierfähigkeitstest: Frankfurter Prüfung im Lehramt Sport L1 bis L4, sechs Bereiche, Termin 12./13.06.2026, 50 Euro. B.A. Sportwissenschaft ohne Test.
BaySpET ist die Bayerische Sporteignungsprüfung: Anmeldeportal für Lehramt Sport an sechs bayerischen Universitäten, Anmeldung 1. April bis 1. Juni.