Sportpsychologie: Bedeutung im Sporteignungstest
Sportpsychologie im Sporteignungstest: Definition, Rolle bei Prüfungsdruck und Nervosität am Prüfungstag, Abgrenzung zu Prüfungsangst und Sportpädagogik.
Fachbegriffe rund um Sporteignungstest, Sportstudium und Trainingslehre, kurz erklärt.
Sportpsychologie im Sporteignungstest: Definition, Rolle bei Prüfungsdruck und Nervosität am Prüfungstag, Abgrenzung zu Prüfungsangst und Sportpädagogik.
Sportpädagogik ist die Teildisziplin der Sportwissenschaft für Lehren und Lernen von Bewegung, Kernfach im Lehramt Sport. Rolle im Sporteignungstest.
Sportökonomie: Teildisziplin der Sportwissenschaft und Studiengang, etwa in Bayreuth. Abgrenzung zu Sportmanagement, Rolle im Sporteignungstest.
Sportmanagement verbindet Sport und Betriebswirtschaft. Ob eine Sporteignungsprüfung nötig ist, zeigen Beispiele aus Stuttgart, Tübingen und Leipzig.
Bewegungswissenschaft: Teildisziplin der Sportwissenschaft (Biomechanik, Motorik) und Studiengangsname, je nach Hochschule mit oder ohne Eignungstest.
Sportwissenschaft: Teildisziplinen, Abschlüsse B.A., B.Sc., B.Ed. und wo der Sporteignungstest zur Zulassung für Sportstudium und Lehramt Sport gehört.
Was der Erste-Hilfe-Nachweis ist, wie lange er gilt und an welchen Hochschulen er statt oder neben dem Sporteignungstest zur Zulassung gehört.
Was die Trainerlizenz C ist und wann sie beim Sporteignungstest zählt: DOSB-Lizenzstufe, 120 Lerneinheiten und Hochschulen, die sie als Nachweis nehmen.
Die Swiss Olympic Card ist der Schweizer Kaderausweis mit den Stufen Elite, Gold, Silber, Bronze und Talent Card, Rolle bei der EHSM-Eignungsabklärung.
Kaderstatus heißt Zugehörigkeit zum Bundes- oder Landeskader eines Spitzenverbands. Wo er die Sporteignungsprüfung ersetzt und wie der Nachweis läuft.